Es passiert nicht oft, dass zwei Karotten sich küssen. Noch seltener entsteht dabei ein Verein. Umso glücklicher sind wir, dass die Rüebliküsser nach der Schaffung der Vereinsstruktur von Karotkiss, nun endlich anfangen können, aktiv das Basler Kulturleben aufzumischen.

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Klar, der Kantönligeist ist out und sowohl Kunst als auch Karotten sind heutzutage absolut international - aber keine Angst, dank unseres neuzertifizierten, biologisch völlig unbedenklichen und ausserdem ethisch extrem wertvollen Jungkunstpflanzendüngers, ist der erste Spross bereits intersprachlich in Fribourg gefeiert worden.
Und auch der zweite, sich gerade in der heiklen Phase des Hummusdurchbruchs befindende Samen der aktiven Feldarbeit: „Marisa - von der beunruhigten Schönheit“ braucht Grenzen nicht zu fürchten, da er in Zusammenarbeit mit dem Kollektiv Grand Vancarme (FR) stattfindet und seine Sprossen in über drei verschiedenen (Landes)Sprachen blühen lassen wird.

Die Hauptinvolvierten in diese orangerote Umarmung sind ausserdem auch in weiteren Compagnien und Kollektiven aktiv. So zum Beispiel bei der Compagnie du Jeu de Paume (Noé Menuau), dem Kollektiv Landholz, in seiner aktuellen Produktion „Why Don’t You Sleep at Night?“ (Mayra Bosshard), oder dem Bündner Kulturmassiv Origen (Torry Trautmann)

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